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Technologienpsychologie

Technologie bedeutet nach seinem Ursprung eigentlich Kunstfertigkeit. Sie ist demnach ein sich differenzierender Anpassungsprozeß zwischen Außenwelt und Organismus auf einem eigenständigen Niveau. Gegenstand der Technologienpsychologie ist die Wechselwirkung von Technologien mit ihrer Repräsentation in der organismischen Ereignisverarbeitung.

 

Eigentlich sollten an dieser Stelle schon längst originäre Wissenschaftsansätze vorgestellt sein, aufbauend auf verschiedenen geschichtlichen Vorbildern wie Gustav Theodor Fechner, Peter Willers Jessen, Paul Flechsig, Erich Feuchtwanger u.v.a.

Dazu gehören neuere Erkenntnisse der Allgemeinen Psychologie, insbesondere der des menschlichen Langzeitgedächtnisses sowie der Neurowissenschaften. Neuere Entwicklungen im Bereich der Informatik wie der X3D-Technologien eröffnen zudem völlig neue wissenschaftliche Gebiete.

Einen Grundlagenartikel, der im geschichtlichen Vorlauf dieser Seite entstand, kann man hier nachlesen: Das menschliche Maß (in Relation neuronaler Verarbeitung)
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Nebenbei erklärt dieser auch - ohne es zu entschuldigen -, warum in Deutschland Totschweigen, Feigheit, Ausgrenzung, Bildungs- und Wissenschaftsunterdrückung immer noch Realität sind. In diesem Falle steht dafür die Hochschulrektorenkonferenz nebst deren Stiftung, persönlich insbesondere mit den FührungsprofessorInnen

Horst Hippler, Dieter Lenzen, Ulrike Beisiegel, Andreas Bertram, Holger Burckhart, Ulrich Rüdiger, Micha Teuscher, Johanna Eleonore Weber sowie Dr. Horst Soboll.
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Die geschilderte Situation der Ausgrenzung und des Totschweigens blieb auch im Jahre 2016 unverändert.

siehe auch Hochschulrektorenkonferenz

Ersterstellungsdatum: Leipzig, den 3.10.2000

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